Descartes-Gymnasium
Neuburg / Donau

Lesenacht der Klasse 8c - dunkle Gänge, Weichbodenmatten und ein plötzlicher Knall

Gestärkt von einem gemeinsamen Abendessen machten sich die 23 Schülerinnen der Klasse 8c im verlassenen Schulhaus auf den Weg zur Bibliothek. Nachdem die unheimlichen Gänge mit Gekreische überwunden worden waren, schlugen sie die erste Seite ihrer Lektüre auf. Gebannt lauschten die Jugendlichen sich gegenseitig, während abwechselnd vorgelesen wurde. Alle waren sofort von dem spannenden Jugendbuch „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher begeistert und konnten sich kaum von ihm lösen.

Als nach elf Uhr schon die ersten 70 Seiten des Buches verschlungen waren, machte sich die Klasse auf zu ihrem Schlafplatz, der Turnhalle. Dort herrschte eine ausgelassene Atmosphäre und lautes Geschnatter schallte durch den Sporttrakt des Gymnasiums. Man erzählte sich Geschichten und Ereignisse und auch die anwesende Deutschlehrerin, die den gesamten Event organisiert hatte, blieb nicht davon verschont.

Schließlich legte man sich jedoch auf den Weichbodenmatten zu Bett und nacheinander schliefen die Teilnehmer ein. Ein lauter Knall um halb vier morgens versetzte zwischenzeitlich alle in Aufruhr. Als sich jedoch herausgestellt hatte, dass das Geräusch nur durch eine Störung der Lüftung verursacht worden war, konnten die Schülerinnen wieder beruhigt einschlafen. Ein gemeinsames Frühstück am nächsten Morgen rundete die Lesenacht ab.

Die Schülerinnen der Klasse 8c

Achim Bröger liest aus seinem Jugendroman „Flammen im Kopf“

Am 21.03.2012 kamen einige Klassen der Unterstufe in den Genuss einer Lesung durch Achim Bröger, einen der renommiertesten Kinder- und Jugendbuchautoren Deutschlands.

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"Der Wald ist schneeverhangen"- Wintergedichte der Klasse 5b

Als es um Weihnachten so viel Schnee hatte, haben wir, die Schüler der 5b, nicht nur Wintergedichte gelesen, sondern auch selbst welche gedichtet, z.B. ein Elfchen oder ein Akrostichon. Ein Elfchen ist ein Gedicht, das aus elf Wörtern besteht, und ein Akrostichon ist ein Schreibspiel, das man schon in der Antike kannte. Man schreibt einfach die Buchstaben eines Wortes untereinander, z.B. "Schnee" oder "Winter". Sie bilden dann die Anfangsbuchstaben für jeden Vers des Gedichts. Natürlich sollen die einzelnen Verse auch inhaltlich mit dem gewählten Begriff etwas zu tun haben.

Hier sind ein paar Beispiele aus unserer "Gedichtwerkstatt":

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