Descartes-Gymnasium
Neuburg / Donau

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Varianten

Demi-pair:

  • arbeitet nur halbtags in der Familie
    -> selbe Aufgaben wie Au-Pair
  • Teilnahme an Sprachkurs (Sprachschule oder Universität) verpflichtend
    -> Ziel: v.a. Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse
  • momentan v.a. Vermittlung nach Australien und Neuseeland

Au Pair Plus:

  • 35 - 40 h/Woche
  • Babysitten an 3 - 4 Abenden/Woche
    -> entsprechend höheres Taschengeld
  • Probleme:
    • evtl. Überschreiten der Höchstverdienstgrenze
      Folgen: Versteuerung notwendig & keine Zahlung des Kindergeldes mehr
    • nicht von allen Agenturen angeboten

Sommer Au-Pair:

  • Aufenthaltsdauer: 2 - 3 Monate (ab Mai/Juni)
    -> häufig auch Begleitung der Gastfamilie in den Sommerurlaub)
  • nur in europäischen Ländern
  • Arbeitszeit, Taschengeld und Aufgaben wie bei normalem Au-Pair-Aufenthalt
  • Vorteile:
    • Pünktlich zu Beginn des Wintersemesters des Studiums zurück
    • schulische Unterstützung der Kinder fällt meist größtenteils aufgrund der Sommerferien weg
  • Nachteile:
    • häufig nur Rolle des Beobachters, da Einlebedauer relativ lang
    • viel teurer als gewöhnlicher Au-Pair-Aufenthalt
    • in der Regel kein Sprachkurs möglich, da viele Sprachschulen im Sommer geschlossen sind

EduCare:

  • verbindet Au-Pair-Aufenthalt und Collegebesuch (mind. 12 Kursstunden/Woche)
  • max. 30h/Woche
    -> v.a. Gastfamilien mit schulpflichtigen Kindern
  • ca. 104 € pro Monat
  • Probleme:
    • Vermittlung nur in die USA
    • Vermittlung nur mit ausgewählten Agenturen

Quellen:

Spezial